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Zappelphilipp Traumsuse Tollpatsch

Das sind Ausdrücke, die Ihnen vielleicht im Ohr klingen? Finden Sie sich oder Ihr Kind darin wieder?

INPP kann Kindern mit spezifischen Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Ängstlichkeit und Ungeschicklichkeit helfen.

INPP hilft auch Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsproblemen, Organisationsproblemen, Höhenangst, Platzangst, „unerklärlichen, plötzlichen Ängsten“, die in besonderen Stresssituationen zum erstenmal auftauchen. Manche Haltungsfehler können ihre Ursache in Restreaktionen frühkindlicher Reflexe haben.

  1. Um welche Probleme geht es? Checkliste für Kinder / Checkliste für Erwachsene
  2. Die Ursache dieser Auffälligkeiten kann in einer neuromotorische Entwicklungsverzögerung liegen. Was ist das?
  3. Was bedeutet INPP?
  4. Was sind frühkindliche Reflexe?
  5. Wozu können Restreaktionen frühkindlicher Reflexe führen?


2. Die Ursache dieser Auffälligkeiten kann in einer neuromotorische Entwicklungsverzögerung liegen. Was ist das?

Die ersten Bewegungen eines Kindes werden durch eine Reihe von Reflexen gesteuert, die bereits im Mutterleib entstehen, sein Überleben sichern und seine Entwicklung fördern. Werden sie im Laufe des ersten Lebensjahres nicht ausreichend gehemmt und in das sich weiter differenzierende Nervensystem integriert, dann bleiben sie unterschwellig aktiv und spielen eine nicht unerhebliche Rolle bei der Entstehung von Sprach-, Lern- und Verhaltensproblemen. Das Gehirn kann diese Störung oft kompensieren, in Stresssituationen aber brechen diese Mechanismen zusammen. Bei Kindern ist der Schulbeginn mit seinen erhöhten Anforderungen oft ein Zeitpunkt, an dem eine Entwicklungsverzögerung bemerkbar wird.

Förderung:

  • Anamnese von der Schwangerschaft bis zum aktuellen Zeitpunkt
  • Diagnostik des neuromotorischen Entwicklungsstandes
  • Auswertungsgespräch
  • Einführung in das INPP Übungsprogramm
  • Alle 8 Wochen eine Wiedervorstellung, evt. Veränderung d. Übung

Die Förderung dauert 1 bis 1 1/2 Jahre. Honorarliste
Offene Fragen beantworte ich gerne in einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie mich an!
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3. Was bedeutet INPP?

INPP ist die Abkürzung für Institute for Neuro-Physiological Psychology.
Das Institut wurde 1975 von Peter Blythe in Chester/England gegründet und wird heute von seiner Frau Sally Goddard weitergeführt. In der Forschung des Instituts geht es um Kinder, die trotz durchschnittlicher bis überdurchschnittlicher Intelligenz nicht die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen können und denen durch übliche Fördermaßnahmen nicht oder nur unzureichend geholfen werden kann. Als Ursache fand es bei solchen Kindern Restreaktionen frühkindlicher Reflexe - Ausdruck einer neuromotorischen Entwicklungsverzögerung.



 



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4. Was sind frühkindliche Reflexe?

Frühkindliche Reflexe sind die ersten unwillkürlichen Bewegungsmuster eines Kindes. Sie entstehen im Mutterleib, dienen dem Überleben und fördern seine Entwicklung. Im Laufe des ersten Lebensjahres sollten sie durch differenziertere Bewegungsmuster abgelöst werden. Geschieht dies nicht in ausreichendem Maße, ist die weitere Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigt.

Die wichtigsten frühkindlichen Reflexe sind Moro Reflex, Tonischer Labyrinthreflex, ATNR (Fechterstellung) und der Symmetrisch Tonische Nackenreflex. Diese sind komplexe Bewegungsmuster mit weitreichenden Verbindungen zu Sinnesorganen und Wahrnehmungsverarbeitung. Mehr... www.dgne.de

Beispiel:
Wird der Greifreflex eines Neugeborenen, der es alles festhalten lässt, was die Handinnenfläche berührt, nicht gehemmt, könnte das Kind später Probleme damit haben, einen Stift zu halten und zu schreiben. Eine Restreaktion des Greifreflexes kann zu seltsamen Stifthaltungen führen.
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5. Wozu können Restreaktionen frühkindlicher Reflexe führen?

  • Wahrnehmungsstörungen im visuellen und auditiven Bereich
  • Labiles Gleichgewicht
  • ein zu straffer oder zu geringer Muskeltonus
  • Ungeschicklichkeit
  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Langsamkeit
  • beeinträchtigtes Konzentrationsvermögen
  • emotionaler Rückzug
  • aggressive Kontrollversuche
  • psychosomatische Erkrankungen

In der Schule fallen Schwierigkeiten beim Lesen/Schreiben/Rechnen und beim Sportunterricht auf. Hausaufgaben werden zum nachmittag- und abendfüllenden Programm. Auch häufiges Üben führt zu keinem Erfolg. Die Kinder sind schnell überfordert, unruhig oder wie weggetreten.

Nutzen Sie die Checklisten!
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